„Land (bzw. Wasser) in Sicht „ – Landesjugendspiele Ilmenau 2020

Ist wieder „Land (bzw. Wasser) in Sicht „?……

Mit Beginn der Coronapandemie war auch das Wettkampfgeschehen bei den „Flossis“ zu 100 % zum Erliegen gekommen. Schade für alle, aber nicht zu ändern.

Umso größer war die Vorfreude nach der Nachricht, dass die Landesjugendspiele in Ilmenau vom 04. -06.09.20 trotzdem stattfinden sollen.

Ein Riesenlob dem Veranstalter – TSG TU Ilmenau -, der unter total neuen Voraussetzungen und unter schwierigsten Bedingungen mit guter Unterstützung durch den LTV TH einen hervorragend organisierten Wettkampf auf die Beine stellten. Wettkampf, Rahmenprogramm, Camping im Ilmenauer Freibad, Verpflegung und die 1000 Dinge, die zu einer solchen Veranstaltung über 3 Tage gehören, wurden unter Einhaltung der vielen Bestimmungen des Hygienekonzeptes mit viel Zeitaufwand und Mühe geplant und durchgeführt. DANKE !!!

So wagten sich über 100 Sportler aus den Vereinen Erfurt, Weimar, Jena Ilmenau und Pößneck mit ihren Trainern, Kampfrichtern und Betreuern nach Ilmenau zu fahren und konnten sich über ein schönes und erlebnisreiches Wochenende freuen.

Die Platzierungen und Ergebnisse standen nach so langer Pause eigentlich nicht im Mittelpunkt. Endlich wieder etwas MITEINANDER !

Etwas Überwindung brauchte es am Morgen bei sportlichen 8° C Außentemperatur, das Wasser war jedoch angenehm warm und als die Sonne kam wurde es auch außen wunderbar warm.

Trotzdem gab es spannende Wettkämpfe und überraschend gute Zeiten.

Vom TC submarin Pößneck e.V. nahmen Charlotte Heinze, Ninette Rattke, Emilia Näther, Leonie Kaiser, Ida Liebold, Hanna und Lotte Troppschuh, Sophie Matthes, Charlotte Windhausen, Zoe Kräske, Maja Stenzel, Louis Maak, Vincent Wetzel, Kristoph Korn und Carlos Rattke an dem Wettkampf teil und konnten mit tollen Leistungen meistens an ihr Niveau vor Corona anschließen und trotz der langen Pause viele 1. Plätze und überraschende Bestzeiten erreichen.

Nicht nur der Spaß brachte neue Motivation, sondern auch die Tatsache, dass das individuelle Training in der Zwangspause damit belohnt wurde, das dürfte für die kommenden Aufgaben ein positiver Ausgangspunkt sein.

Text: K. Trunk

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